überminireisbrichten I
1. Februar
Reisen ist schön. Im Flieger sitzen und die Lichter Lissabons in der Dunkelheit der Nacht verschwinden sehen. In Afrika ankommen und schwitzen. An der Passkontrolle ewig lang anstehen und danach das Gepäck suchen. Freunde treffen – und es ist wie man gerade erst miteinander am Kaffe trinken gewesen wäre. In eine andere Welt eintauchen: Geräusche, Gerüche, Menschen – alles anders. Irgendwie. Und eigentlich doch nicht. Schön zusehen, wie bekannte Dinge völlig anders funktionieren oder aussehen können.
2. Februar
Angola überrascht mich: Eine Fahrt der Küste entlang durch wunderbare Landschaften: abwechslungsreich und wild. Das Meer mit wunderschönen Stränden. Als Weisser völlig unbeachtet in der Stadt umher schlendern…
Ich freue mich auf weitere Erlebnisse und die Zeit vor mir! Reisen ist schön.
Ronny- Rhyme
Scho bau seit si, dir mon mari, u vorem Housy steit nümm di Verrari. Schön bisch da gsi, schad dass nid da blibsch. Glich isch klahr dases dra isch. Ar Zit wagsch de Schritt. Grad itz. Ds Fazit: Dini narürlechi Art wird fähle. Aber mir wei üs natürlech nid lah quäle. Ds positieve Zrügluege erwähle. Danke dass di mit Härz hesch dri gäh. Bisch sagehaft im Sache ariesse. Hüt duesch e Läbesabschnitt abschliesse, wüu vorem Standesamt seisch das se liebsch. U e neui ära faht a. Chasch gäge Füre luege aui Fähler lah gah. Dür sini Gnad isch Gott gäng nahbar. Nid dä wo di aklagt, bisch wieder startklahr. Het di immer düretreit, zeigter sini Würklechkeit. U dür di schiint sini Fründlechkeit. Dass wärs gsi, auso ade. I muess itz gah bissle ufe Aabe
Dr Summer chunnt!
Gestern war der erste so richtige Sommer-Sonntag, finde ich. Ein Tag der so schön flipflopwarm ist, dass man weizendurstig und sonnenhungrig den Tag beim Namen nimmt und das “ins-blaue-leben“ feiert. Lieber Sommer, wir sind bereit für dich, du kannst kommen!


